Cruise 2013

Wir sind wieder da!

Written by Maria Tsekhmistrenko on vendredi, 25 octobre 2013. Posted in Cruise 2013

12000 km die das Schiff zurücklegen muss. 57 OBS warten auf uns in den tiefen Weiten des indischen Ozeans. 43 Tage auf hoher See.

24 Wissenschaftler versammelt auf der beeindruckenden Meteor. 10 Knoten Durchschnittsgeschwindigkeit. 2 Legs. 1 großes Projekt. RHUM-RUM.

Ein Jahr später, ein Jahr des Wartens, ein Jahr der unerträglichen Wissbegierde. Wir sind zurück um die OBS, welche wir ein Jahr zuvor ausgesetzt haben, wieder einzuholen. Nach dieser Zeit hatten die Ozean Boden Seismometer genug Zeit um viele Daten einzuholen.

Das Einholen der Geräte hat bereits begonnen und mit jedem OBS sammeln wir mehr Daten. Wertvolle Daten, welche dazu dienen, den Hot Spot unter La Reunion zu visualisieren. Doch stellt sich die Frage: Werden die Instrumente die erwarteten Daten liefern?

Noch 44 Tage und 54 OBS einzuholen um es heraus zu finden.

 

Wellen

Written by Jason Phipps Morgan, Simon Stähler on mercredi, 30 octobre 2013. Posted in Cruise 2013

29. Oktober 2013

 

 

Wozu man auf dem Schiff immer Gelegenheit hat, ist den Wellen zuzusehn. Wenn man es zuhause mal schafft, im Deutschlandfunk den Seewetterbericht zu erwischen, kennt man die Skala von 0 bis 12, von ruhiger See bis zum Orkan, aber man weiß noch nicht, was das Meer daraus macht, nichts von der Dünung, dem Kräuseln, den feinen Gischtkronen, dem wild verwehtem Schaum oder den Brechern, die das ganze Schiff erbeben lassen.

Der Seewetterbericht unterscheidet zwischen der Windsee, die der Wind direkt um uns herum auslöst und der Dünung, auch Schwell genannt, den langen Wellen, die unbeeindruckt unter dem Schiff durchlaufen, es, wie der Atem der See, heben und senken, wenn man in ihre Richtung fährt oder es beängstigend rollen, falls man quer zu ihnen unterwegs ist. Wenn man annimmt, dass sie immer vom nächsten schweren Sturmgebiet her anrollen, kann man auch bei bedecktem Himmel die Himmelsrichtungen ahnen, zumal in der Nähe der stürmischen südlichen Ozeane.

Der Seewetterbericht vermeldet die Höhe der Wellen für den Tag, aber nicht ihren sich ständig wandelnden Charakter. Am Mittag ereilte uns ein kurzer, stürmischer Schauer, geschickt vom ehemaligen Tropensturm, der uns seit Tagen folgt und die Welt in graue, tiefe Wolken hüllt. Nach dem Regenguss war die See bedeckt von einem Mosaik winzigen Kräuselns und voller Schaumfetzen, die entstanden, sich langzogen und verschluckt wurden von der klaren, blauen, vielleicht zwei Meter hohen Dünung. Schnell wie ein Pferd, lief sie von achtern kommend, unter uns durch, wiegte das Schiff, und die Schaumgebilde darauf schienen fast lebendig. Ganz anders als der kalte Schwell gleicher Höhe, mit harten, weißen Gischtkappen, den wir eine halbe Stunde vor dem Schauer durchpflügt hatten.

 

Neues Tauchparadies entdeckt!

Written by Heiner Igel on mercredi, 30 octobre 2013. Posted in Cruise 2013

30. Oktober 2013

Sind Sie auf der Suche nach einem interessanten Ort für Tiefseetauchen?

Wir hätten da was für Sie! Letzte Nacht um etwas 2 Uhr (ich gebe zu, ich hatte keinen Schichtdienst und schlief) sind wir über eine faszinierende Stelle im Indischen Ozean gefahren: ein „Seamount“. Die durchschnittliche Wassertiefe hier ist etwa 5000m. Innerhalb weniger Meilen steigt der Meeresboden hier an bis zu einer Tiefe von nur 50m! 
 
Stellen Sie sich Mt Blanc unter Wasser vor. So ähnlich sind die Dimensionen.Seamounts sind ein faszinierendes Phänomen auf unserem Planeten. Sie meistens bestehen aus erloschenen Vulkanen, die vom Meer abgetragen sind und nicht mehr als Inseln in Erscheinung treten. Man schätzt, dass es etwa  100000 (!) Seamounts unter den Ozeanen gibt, die darauf warten erforscht zu werden. Der von uns überfahrene Seamount ist aus  Satellitendaten bekannt (also, ok, wir haben ihn nicht wirklich entdeckt) aber es ist das erste Mal, dass seine Oberfläche mitSonarsignalen genau untersucht wird.
 
Dieses Verfahren schickt akustische Signale ins Wasser und die Reflektionen ergeben ein Bild des Meeresbodens ähnlich derer bei medizinischen Anwendungen. Und natürlich gibt es immer wieder jemand, der in den Monitorraum kommt und sagt „Oh, es ist ein Junge!“.
Yann, unser erfahrener Taucher, meint 50m Wassertiefe ist machbar mit Standardtauchausrüstung. Mit großer Wahrscheinlichkeit befindet sich am Gipfel des Seamounts eine extrem interessante Umgebung, was die biologische Vielfalt betrifft, ähnlich wie bei Korallenriffen. Also, denken Sie daran bei der Planung der nächsten Tauchreise. 
 
Es ist allerdings zu beachten, dass die nächste Bar ca. 500km entfernt ist!
cheers
 
Heiner
 

 

Zum Vulkan

Written by Karin Sigloch on lundi, 11 novembre 2013. Posted in Cruise 2013

9. November 2013

Gruppenbild Leg 1. Seit unserer Abfahrt von Mauritius vor 19 Tagen haben wir 28 von 28 geplanten Ozeanbodenseismometern erfolgreich wieder eingeholt. Hier und da nahmen wir uns Zeit, etwas abseits des Weges zusätzliche Teile des Meeresbodens mit dem Fächerecholot vermessen. Dabei haben wir das zentrale Objekt unserer wissenschaftlichen Neugier, den “Hotspot” von La Réunion, von allen Seiten umkreist. Jetzt, am letzten Tag des ersten Fahrtabschnitts, fahren wir endlich direkt auf ihn zu. Die Meteor sollte die spektakuläre Vulkaninsel am frühen Morgen erreichen, und dort endet die erste Hälfte unserer Messfahrt.

Leg 2

Written by Alice Gabriel, Karin Sigloch on mercredi, 20 novembre 2013. Posted in Cruise 2013

12. November 2013, Karin Sigloch / Alice Gabriel

 

Reise- und Stationskarte. Der regenbogenfarbige Hintergrund zeigt Struktur und Tiefe des Meeresbodens (in Meter). Schwarze Linien kennzeichnen die Strecke des ersten Reiseabschnittsin dem 28 deutsche Ozeanbodenseismometer (rote Kreise) aufgenommen wurden. Im zweiten Abschnitt werden französische und deutsche Instrumente geborgen (blaue und rote Symbole).

Wie dem aufmerksamen Leser nicht verborgen geblieben sein wird, befinden wir uns schon mitten im zweiten Teil unserer Reise, der uns in einem großen Bogen weit südlich von La Reunion führt.

Während eines zwei-tägigen Zwischenstopps in Le Port de La Réunion sind 9 neue Wissenschaftler, auch die französische OBS Mannschaft, an Bord gekommen während 11 Wissenschaftler des 1. Teils "ausgeschifft" haben. Im zweiten Leg nehmen wir abwechselnd französische und deutsche Ozeanbodenseismometer auf. Unsere 6000 km lange Reiseroute (rote Linie auf obiger Karte) folgt in weiten Teilen zwei großen mittelozeanischen Rücken, deren riesige unterseeischen Gebirgsketten als geringe Meerestiefen in gelblich orangen Farben auf der Karte erscheinen. Den südlichsten Punkt der Reise (Station RR36) haben wir in den letzten Tagen passiert, und folgen nun der Spreizungszone des Südwestindischen Rücken, um später entlang des Zentralindischen Rücken zu fahren.

Wir werden dabei, wie auch im ersten Abschnitt, den Meeresboden kartieren, und außerdem in einem späteren Teil der Reise 2 MERMAIDS, Prototypen in mehrerer hundert Meter Tiefe schwebender Seismometer der Universität Nizza sind, aussetzen.

 Blick zurück nach La Réunion, wenige Stunden nach Abreise. Die Insel, mit ihren 3000 m hohen Vulkanen fungiert anscheinend als Wolkenfänger, während die heiße tropische Sonne über dem Indischen Ozean, und uns, brennt.

 

 

Kapitäns-Blog

Written by Michael Schneider on dimanche, 17 novembre 2013. Posted in Cruise 2013

12.-16. November 2013, Michael Schneider, Kapitän der "Meteor"

Bergung eines französischen OBS

Am 12.11.’13 sind wir pünktlich von Réunion weggekommen, der Lotse ging etwa 1/4 Stunde nach Ablegen zwischen den Molenköpfen von Bord und wir machten uns auf den Weg zum Einsammeln der restlichen OBS. Die ersten beiden OBS sind vom französischen Typ (siehe Bild) und weil sie anscheinend empfindlicher sind als die anderen, werde ich diese also alle aufnehmen.

Das erste war am 13.11. morgens um ½ fünf eigentlich kein Problem, das zweite war dann in der Nacht nach 23 Uhr dran, natürlich im Regen und kurz vor Aufnehmen schob sich das OBS auf die Bb.-Seite, somit mußte ich nochmals leicht zurück und dann mit einem Schlenker wieder vorfahren. Neben dem Regen kam der Wind aus NE mit Bft 4 und die Dünung bis 3m aus SSE mit etwa 8-9s – das machte die Arbeit nicht gerade einfacher. Das OBS tauchte an Bb.-Seite auf und so mußte ich zunächst mit möglichst wenig Rollen des Schiffes unter Mithilfe des Windes das OBS an die Stb.-Seite bekommen, was dazu führte, daß ich den Wind quasi quer von Stb.-Seite hatte. Zum Aufnehmen brauchte ich den Wind aber wieder von Bb.-Seite und dann kam halt noch das schon erwähnte Wandern des OBS von Stb.- zur Bb.-Seite dazwischen. Natürlich trifft das OBS keine Schuld - es war meine, hätte etwas besser aufpassen müssen. Insgesamt werden 9 Stück dieses Typs aufgenommen, die übrigen sind „normale“ OBS (KUM Lobster).

Französisches OBS an Deck

Heute morgen am 15.11. soll ein weiteres franz. OBS geborgen werden, nachdem am frühen Nachmittag des Vortags ein KUM von Heike (1. NO) an Bord genommen worden war.

Das RR31 tauchte diesmal an Stb.-Seite auf querab vom Achterschiff etwa 30-50m. Da der Wind jedoch fast quer von Stb.-Seite einkam, mußte das Schiff natürlich gedreht werden, wobei es zunächst durch den Wind vom OBS abgetrieben wurde; letztlich kam das OBS praktisch an der Pforte an und konnte problemslos geborgen werden.

Die nächsten folgenden zwei sind wieder KUM-Geräte und danach wieder ein franz. OBS. Das ist wohl heute abend gegen 2030 Uhr dran.

So war es dann auch. Es tauchte kurz nach 2100 Uhr auf, allerdings ein ganzes Stück entfern an Stb.-Seite achteraus. Der Wind war mit Bft. 5 noch recht kräftig zunächst von Stb.-Seite und so driftete METEOR nach Dreh und Windeinfall von Bb.-Seite teilweise mit mehr als 2 kn auf das OBS zu. Auch dieses konnte dann ohne Schwierigkeiten um 2143 Uhr erfolgreich geborgen und an Bord genommen werden.

Die Wetterbedingungen werden zwar hinsichtlich Wind etwas günstiger, will heißen eine Abnahme des Windes, jedoch bleibt uns die Dünung nahezu mit 2 bis 2,5m erhalten. Für die Profilfahrt ist es unerheblich, für die Aufnahme der Geräte spielt es jedoch eine Rolle, da das Schiff dann mal ins Rollen kommt und eventuell die Suppe aus dem Teller schwappen könnte.

 

Bergung eines deutschen OBS ("KUM Lobster")

Halos

Written by Alice Gabriel on lundi, 18 novembre 2013. Posted in Cruise 2013

Halos und unser Wetter für Alle

 

Beim Auslaufen aus Le Port, noch in den sanften Gewässern vor La Reunion, können wir einen farbenprächtigen Hof um die Sonne im ansonsten strahlend blauen Himmel bestaunen. Bei diesem Ring im 22 Grad Abstand zur niedrig stehenden Sonne, handelt es sich um den häufigsten der über 50 bekannten 'Halo' Effekte, welche durch Brechung des Sonnenlichtes an Eiskristallen, zum Beispiel in hohen Cirrus Wolken, entstehen.

Laut Seemannsregel kündigen Halos schlechtes Wetter an, was sich auch prompt in den nächsten Tagen bewahrheitet. Windböen, Regen, Donnergrollen und bis zu 3 Meter Dünung plus 2 Meter Windsee werden unsere Begleiter in Richtung Südwesten. Das Leid der Neuankömmlinge (und ihrer Magen) ist das Glück der Bordwetterwarte: eine interessante Wetterlage und kein 'langweiliges' Hoch! In den nächsten Tagen sehen wir Wetterballons bis in Höhen von über 20 km aufsteigen und Messdaten der Temperatur, Luftfeuchte und -druck mittels Radiosonde und Satellitenkommunikation direkt in das Datennetz des Deutschen Wetterdienstes einspeisen.
Damit werden nicht nur wir an Bord der Meteor über die uns bevorstehende Seegangs- und Wetterlage informiert sondern unsere Forschungsfahrt trägt auch zur globalen Wettererfassung, etwa für treibstoffsparende Flugroutenoptimierung, bei.

 

Blog des Kapitäns (2)

Written by Michael Schneider on mercredi, 20 novembre 2013. Posted in Cruise 2013

18./19. November, Michael Schneider, Kapitän der Meteor

 

Nach Station RR36: die Meteor hat "quasi auf dem Teller gedreht"

 

18.11.

Mittlerweile ist es Mitternacht, das OBS RR36 wurde ausgelöst und steigt wohl auf, letzten Aussagen zufolge soll es gegen 0030 Uhr auftauchen – mal schauen, wo es sich zeigt.

 

Das OBS ist stets für eine Überraschung gut, diesmal tauchte es in etwa zwei Kabel (ca. 370m) Entfernung und vier Strich ( = 45°) an Bb.-Seite auf. Ein kurzer Schlenker nach Backbord und dann wieder einer nach Steuerbord brachte uns an das OBS und es wurde ebenfalls, wie schon die anderen vier, als fünftes erfolgreich und unbeschädigt an Bord genommen. Für den Beginn des anschließenden Profils mit Multibeam und Magnetometer drehte METEOR über Steuerbord in knapp 4 Minuten in den neuen Kurs von 039° ein und beschrieb dabei einen fast perfekten Kreis mit einem Radius von 55m – bei einer Schiffslänge von knapp 100m also quasi „auf dem Teller gedreht.“

 

Den Tag über verbrachte man erneut mit Profilfahrt und am frühen Abend, noch vor dem Abendbrot, kam dann auch das OBS RR 37 an Bord. In 10-12 Stunden wird ein weiteres auftauchen und bitten weiter mitfahren zu dürfen.

 

19.11.

Heute morgen kurz vor 0800 Uhr tauchte das OBS RR 38 auf, hat mit dem Auftauchen etwas gewartet, wollte sich vielleicht noch hübsch machen, und wurde ebenso wie die anderen an Bord genommen. Das vom DWD beschrieben süße kleine Tief vor der Küste Südafrikas hat sich ein wenig entlang der Frontalzone nach Osten gemogelt und wird uns, da wir weiter nach Nordosten fahren, nicht mehr allzu sehr tangieren. Heute abend wird fleißig weiter eingesammelt und morgen nachmittag dann ein weiteres französisches OBS eingefangen – sie werden langsam aber sicher weniger, irgendwann kriegen wir sie alle, und das sogar ohne Danone Yoghurt :o).

Unter leichter Wetterbesserung und zunehmenden Sonnenstunden fährt METEOR weiter nach Nordosten der SONNE entgegen. Zum Wochenende besteht eine gute Chance, daß sich die Forschungsschiffe SONNE und METEOR zum ersten Mal in ihrem langen Schiffsleben begegnen könnten, „treffen“ sollte man vielleicht nicht sagen, das könnte ein böses „Entchen“ nehmen.

 

Der SONNE entgegen

"Die Sonne, die Sonne, von der Meteor"

Written by Karin Sigloch on lundi, 25 novembre 2013. Posted in Cruise 2013

24. November 2013, Karin Sigloch

 

Zufallsbegegnung auf hoher See: Forschungsschiff "Sonne" im Vordergrund, "Meteor" im Hintergrund

"Die Sonne, die Sonne, von der Meteor" -- mit diesen Worte rief unser Kapitän heute Morgen das Forschungsschiff "Sonne" am Horizont an. Es ist ein seltener Zufall, wenn sich zwei große Forschungsschiffe auf hoher See begegnen, und für die Sonne (seit 1977 im Dienst) und die Meteor (seit 1986) passierte es heute zum ersten Mal überhaupt. Es wird wohl auch das einzige Mal bleiben, da die "alte" Sonne Mitte 2014 ausgemustert wird, wenn ihre Nachfolgerin vom Stapel läuft.


So wollten wir sie unbedingt treffen, als wir vor etwa zehn Tagen erfuhren, dass die Sonne in unmittelbarer Nähe unserer Station RR51 und im richtigen Zeitfenster den Mittelindischen Rücken kartieren würde. Dem Fahrtleiter auf der Sonne, Ulrich Schwarz-Schampera von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, ging es genauso, und auch bei den Besatzungen beider Schiffe war die Erwartung und Vorfreude groß.

 

 Es war ein bewegender Moment, als die altehrwürdige Sonne gegen Mittag langsam vor unserem Bug kreuzte und sich neben die Meteor hinlegte. (Leider fehlt zu dem Foto der Originalton. Aus großen Lautsprechern schallten wir ihr Begrüßungslieder entgegen: "Wo meine Sonne scheint, und wo meine Sterne stehen" und "Die rote Sonne von Barbados", gefolgt von Sonne à la Rammstein und "Wenn ich nicht hier bin, bin ich auf'm Sonnendeck".)

 

In der Tat setzte bald danach ein reges Hin und Her von Schlauchbooten und Besuchern ein. Wir staunten, wie das 1969 als Fischtrawler gebaute Schiff auch auf seine alten Tage noch mit dem leistungsfähigsten Forschungsgerät ausgestattet ist. Gegen 17 Uhr fuhren wir dann weiter unseres Wegs, zufrieden mit diesem ganz besonderen Sonntag.

 

RHUM-RUM 2013 in 4' video

Written by Guilhem Barruol on samedi, 04 janvier 2014. Posted in Cruise 2013

THE RHUM-RUM OBS RECOVERY IN 4 MINUTES ON YOUTUBE

 

GoPro video summarizing in 4 minutes the RHUM-RUM 2013 experiment!

GoPro Hero 3 : Ocean bottom seismometers RHUM-RUM     

Kindly prepared par Emile Barruol